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BUCHREISE - KINDERBUCH WICHTEL SVERRE BAND 2

Aktualisiert: 13. Sept. 2023




Im Sommer 2021 – kurz nachdem WICHTEL SVERRE veröffentlicht war – setzte ich mich eines abends in den Garten und schrieb einen groben Plot für den zweiten Teil. Mir war bereits während des Schreibens von Band 1 klar, dass es in jedem Fall drei Teile geben würde, die aufeinander aufbauen. Im ersten Band stecken somit Details, die erst im dritten Band ihren Bogen schlagen werden und zusammenführen. Ich legte Charakterlisten und Übersichten der alten und neuen Protagonisten an. Schnell merkte ich, dass das Schreiben einer Fortsetzungsgeschichte gar nicht so einfach ist, wie ich anfangs glaubte. Ich hatte mir die Geschichte selbst ausgedacht, dann sollte es doch auch ein leichtes Spiel sein, sie weiter zu schreiben. Falsch gedacht. Mein Mann sagte, es sei wie mit Filmen: Oft floppen die zweiten Teile. Und damit hatte er verdammt Recht. Keinesfalls durfte meine zweite Wichtelgeschichte floppen. Ich wollte die Protagonisten und ihre einzelnen Charaktere sowie Verhaltensweisen, die Art wie sie in den Dialog mit dem kleinen Wichtel gehen, beibehalten - und das war gar nicht so einfach. Also las ich mein eigenes Buch selbst und notierte mir handschriftlich die einzelnen Beschreibungen, Sätze und Zitate der unterschiedlichen Figuren. Das half mir sehr, um bei jedem einzelnen Charakter zu bleiben und ihn genauso wie ich ihn in Teil 1 geschaffen hatte, wieder in Teil 2 auftauchen zu lassen. Jeder Charakter erhielt ein eigenes DINA4 Blatt. Einschließlich Illustration. Ich notierte mir im Plot bereits Hinweise auf Redensarten und Verhaltensweisen aus Teil 1. Der zweite Teil des Wichtelabenteuers spielt teilweise zur Weihnachtszeit. Beginnt jedoch im Frühjahr. Ich fragte mich, wie sich der Wald, die Tiere und Pflanzen im Lauf der Jahreszeiten veränderten und begann mit der Recherche.


Das Thema Moodboard hatten wir bereits in einem Workshop der KinderbuchManufaktur. Dabei stellte ich fest, dass ich unbewusst immer Fotos, Bilder oder Gegenstände während des Schreibprozesses nutze, um mich auf das Schreiben der Geschichte zu fokussieren und in Stimmung zu bringen. Bereits im ersten Band von WICHTEL SVERRE spielt das Polarlicht eine Rolle. Es taucht als kleine grüne Welle auf dem Kochbuch des kleinen Wichtels auf. Dieses Kochbuch hat Sverre von seiner Urgroßmutter erhalten, die aus Skandinavien stammt und im Weihnachtswichteldorf gearbeitet hat. Das Magazin NORDIS lese ich bereits länger und hebe die Magazine immer auf. Ich kramte alle Ausgaben, die ich besaß hervor und schnappte mir die neue Ausgabe. Polarlichtrecherche war das Ziel. Ich fand traumhaft schöne Aufnahmen der Polarlichter und las mich zusätzlich online ein und eignete mir Wissen an. Ich sammelte passende Fotos und erstellte mir eine Art loses Moodboard, indem ich die entsprechenden Seiten der Magazine aufgeschlagen um mich herum legte, sobald ich an der Geschichte arbeitete und schrieb.

Der Schreibprozess begann Anfang November. Bereits während des Plottens und der Recherche schaffte ich Schreibrituale, die mich in Stimmung bringen sollten. Die Fortsetzung sollte nämlich zum Teil weihnachtlich werden und während ich bei sommerlichen Temperaturen bis spät abends am Esszimmertisch saß und dem Grillenzirpen lauschte, dampfte drinnen ein Tee aus meiner Lieblingstasse. Außerdem zündete ich mir mein weihnachtlich duftendes Hyggelicht meiner Freundin Melissa, die die Covergestaltung übernimmt, an. Ein Teller mit Spekulatius und Marzipankartoffeln durften ab September auch nicht fehlen. Zimtstangen dazugelegt und fertig war meine Schreibumgebung. Doch bedeutete dies keinesfalls, dass ich sofort in einen Schreibfluss geriet. Zugegebenermaßen war es anfangs ziemlich holprig. Die Schlussszene war schnell geschrieben, doch aller Anfang war schwer. Worte meines Mannes: Zweite Teile floppen oft, wenn sie nicht gut genug sind und mein Versprechen an meine Kinder, dass die Geschichte zu Weihnachten fertig sei, schwebten über mir. Alles hemmte mich mehr und mehr, denn es sollte doch eine gute Geschichte werden. Dank meiner wunderbaren Community der KinderbuchManufaktur und zahlreicher Workshops, nahm ich mir den Tipp zu Herzen, einfach erstmal los zu schreiben, um zu schreiben, Kürzen kann man immer noch oder Szenen austauschen. Also setzte ich mich eines abends im November mit meiner Teetasse und dem Hyggelicht hin, schnappte mir einen Dominostein und schrieb los. Im November und Dezember verbrachte ich meine Abende beinahe ausschließlich in meiner Leseecke. Mit dem Laptop auf dem Schoss und allen Notizen und MoodboardMagazinseiten um mich drumherum und schrieb, was das Zeug hielt.

Weihnachten 2021

Es war der 23.Dezember 2021. Mein Hyggelicht war beinahe abgebrannt und ich hoffte, dass das letzte Bisschen Wachs reichen würde bis ich den letzten Satz zu Ende geschrieben habe. Die Uhrzeiger gingen gen Mitternacht und meine Finger rasten über die Tastatur. Ich hatte das Ende der Geschichte so klar im Kopf, dass ich es so schnell wie möglich erreichen, einfangen und aufschreiben wollte.
Wie bereits in Band 1 von WICHTEL SVERRE hat auch der zweite Band einen Epilog. Und der ist einfach so magisch und zauberhaft, dass ich tatsächlich eine Gänsehaut hatte als ich den Punkt setzte. Das Hyggelicht brannte noch. Ich pustete es aus. Machte ein Foto vom sich verziehenden Rauch und schickte es meinen Freundinnen mit den Worten: Es ist geschafft! Noch bevor mein Schreiblicht erlosch. Pünktlich zu Weihnachten. Ich ließ mich neben meinem Mann aufs Sofa plumpsen und sagte erleichtert: Ich bin fertig geworden! Ich habe Gänsehaut!
Das wohl beste Geschenk an unsere Kinder und mich selbst!

Zwischen den Jahren las ich meinen Kindern die Geschichte von WICHTEL SVERRE vor. Francesca hatte ich das Manuskript kurzerhand per Mail geschickt, damit auch sie es mit ihren Kindern lesen konnte. Ebenso wie Teil 1 widmete ich auch diese Geschichte unseren Kindern gemeinsam. Hätte Francesca vor über 3 Jahren ihrem Sohn auf einem Waldspaziergang bei uns im Eggegebirge nicht von dem kleinen Wichtel, der in einem Pilz wohnt, erzählt und zu mir gesagt: "Lass uns dazu ein Kinderbuch machen!" - dann hätte ich wohl niemals über Wichtel Sverre geschrieben. Meine Kinder waren begeistert und fragten direkt, wie es denn weiter ginge und wann ich den dritten Teil schreiben würde. Auch Francescas Kinder waren in den Bann der Geschichte gezogen. Dabei war es noch das Manuskript, dass mittlerweile gekürzt und abgeändert ist, damit die Geschichte noch stimmiger und runder und vor allem passend zum dritten Teil, der kommen wird, ist. Francesca notierte sich erste Illustrationsideen und auch ich notierte Bilder, die ich vor Augen hatte und eigene Ideen. Wir tauschten uns aus und ließen die Geschichte ruhen.
2022 hatten wir beide verschiedene Projekte auf dem Tisch und so begann gegen Ende des Jahres ihre Ideen zu unserem Buch weiter auszubauen.

Glücklicherweise hatten wir in der KinderbuchManufaktur einen Workshop mit Daniel Bleckmann. Er lehrte uns: Du musst manchmal einfach kürzen. Deine eigentliche Lieblingsszene rausschmeißen oder abändern.
Ich las das Manuskript zu WICHTEL SVERRE TEIL 2 einige Male und irgendwie war es anfangs zu schwafelig. Ich schilderte völlig unwichtige Details und Handlungen der Protagonisten, die keinesfalls wichtig für den abenteuerlichen Verlauf der Geschichte waren. War es überhaupt Abenteuer genug? Hatte ich den neuen Protagonisten überhaupt ausreichend Raum gegeben? War das Ende nicht viel zu abrupt? Meine Testleser meldeten mir zurück, dass die Geschichte toll und spannend sei. Doch sie gaben mir auch Tipps. Sie sagten mir, was sie sich wünschten zu wissen und welche Szenen zu lang oder zu kurz waren. Zu meinen Testlesern gehören Familienmitglieder und Freundinnen und ihre Kinder. Ich bin ihnen so dankbar für ihre ehrliche Rückmeldung. Sie alle finden gut, was ich mache. Das kann schnell dazu führen, dass man pauschal alles gut findet. Doch meine TestleserInnen sind kritisch und ehrlich und das schätze ich sehr an ihnen. Ich bin dankbar über jede Kritik und Anmerkung, denn sie machen meine Geschichten besser. Ich kürzte, ich ergänzte. Das Manuskript ruhte. Ich las es erneut und erneut. Tauschte mich mit meinen Testlesern und Francesca über die Änderungen aus. Gut Ding will Weile haben. Auch wenn der Buchmarkt rasend schnell ist, so ließen wir uns nicht von unserem Weg abbringen. Francesca und ich einigten uns, das Buch zur zweiten Jahreshälfte 2023 zu veröffentlichen. Dieses Mal haben wir Fans, die auf die Fortsetzung warten. Buchhändler, die von unseren Veröffentlichungsplänen wissen und viele neue LeserInnen groß und klein, die uns und unsere gemeinsamen Buchprojekte kennen. Es musste also ein gutes Marketingkonzept her.

Marketingkonzept. Ich tippte das Wort in ein leeres Worddokument und wartete meine Ideen ab. Wild durcheinander notierte ich sämtliche Marketingideen, die ich für passend hielt. Ohne eine besondere Ahnung von Marketing zu haben. Bis dato. Ich setzte mir eine neue Brille auf. Ich beobachtete was Verlage tun. Wie sie Bücher anpreisen. Ich nahm an weiteren Workshops der KinderbuchManufaktur teil. Doch eine Person hat mich in diesem Prozess besonders intensiv begleitet und gecoacht. Mein Schreibbuddy und meine Freundin die Kinderbuchautorin Alina Gries. Ich nahm an ihrem Marketingkurs teil, den ihr übrigens aus ihrer Website buchen könnt. In mehreren Onlinesitzungen brainstormten wir gemeinsam und Alina schaffte es mich in die richtige Richtung zu lenken.
+Was bedeutet Marketing für dich?
+Wer ist deine Zielgruppe und wie erreichst du sie?
+Wie trete ich an die Presse heran? Wie gestalte ich eine Pressemappe oder Pressemitteilung?
+Andere Vertriebswege wie Buchhandlungen, Amazon und Schlagwort-Suche
+Wie kann ich Social Media nutzen und wie erreiche ich meine Zielgruppe?
+Den richtigen Blogger und Influencer finden
+Rezensionen sind wichtig, so kann ich meine Community aufbauen
+Wie habe ich meine erste Lesung gehalten?
+Wie kann ich Messen/Veranstaltungen für mich nutzen?
Mit all diesen Fragen beschäftigten Alina und ich uns. Ich fokussierte mich auf Wichtiges und Möglichkeiten, die es auszuschöpfen galt. Alina fragte nach, beratschlagte und gab mir Hausaufgaben auf. Ich beschäftigte mich mit Marketing, wie ich es nie für möglich gehalten hätte.

Mein Marketingskonzept umfasste diesmal u.a. Wichtel- und Kinderbuchbegeisterte mit ins Boot zu holen. Ich fragte einige kreative Menschen mit Instagramaccount und Blog an, ob sie Lust hätten mein Kinderbuch zu rezensieren. Ich erhielt ehrliche Absagen und begeisterte Zusagen. Alle, die mit dabei sind, erhielten von mir ein glückskleeverpacktes Buch mit persönlichem Worten auf einer Sverrepostkarte. Aus diesen Kontakten haben sich mittlerweile so nette Unterhaltungen ergeben, so dass wir an der einen oder anderen Stelle feststellen durften, wir klein doch die Welt ist.
An dieser Stelle danke ich Katrin, Sandra, Bianka, Anja, Svenja und Elli. Ihr werdet im Laufe des Jahres noch mehr über meine tollen Unterstützerinnen und ihre wunderbaren Accounts und Blogs erfahren.

Im letzten Winter stellte ich mit großer Freude fest, wie viele Wichtelbegeisterte und vor allem miniaturbegeisterte Menschen im Internet unterwegs sind. Auf meinen Lesungen begleitet mich immer die selbst gebaute Kulisse von WICHTEL SVERRES Fliegenpilzzuhause. Gemeinsam suchen wir die magische Schraube, mit deren Hilfe der kleine Wichtel unsichtbar werden kann. Klein und Groß staunen über die winzigen Details und somit war mir schnell klar, dass es auch zu Band 2 eine Kulisse geben sollte. Aus der Idee wurden 5 Kulissen. Anfang des Jahres glich unser Esszimmertisch wochenlang einem Hobbytisch. Das Bastelchaos beherrschte unseren Gemeinschaftsraum. Ich kaufte einige Bastelutensilien zusammen. Fertigte maßstabsgetreue Skizzen an und holte mir meinen Mann dazu. Schließlich beherrscht er die Kreissäge. 😉 Gemeinsam leimten wir kleine Hütten zusammen. Er bog mir winzige Wichtelbrillen und ertrug das Chaos mit einer stoischen Ruhe. Ich bastelte im Eiltempo. Den gesamten Januar und Februar lang. Im März kam meine Freundin und Fotografin Carola Tilly vorbei und lichtete meine Kulissen ab. Denn neben dem neuen Buch gibt es nun auch einen Pinterest-Account. Dort könnt ihr euch bald die Miniaturen der magischen Wichtelwelt rund um Wichtel Sverre anschauen und vielleicht bekommt der eine oder die andere eine Bastelidee für den heimischen Wichtel. Ich freue mich über diese neue kreative Welt und vor allem auf die strahlenden Augen von kleinen und großen Sverre-Fans. Meine Kinder staunen noch jetzt über die Miniaturen und können sich nach wie vor nicht entscheiden, welche ihre liebste Kulisse ist. Ich im Übrigen auch nicht. 😊 Passend zu den Kulissen findet ihr im Buch übrigens Illustrationen. Francesca hat alle Miniaturwelten detailgetreu illustriert. Eine Illustration habe ich nachgebaut. Einfach genial! Ihr dürft gespannt sein. Schaut doch für einen ersten Einblick mal vorbei auf Pinterest unter WICHTELSTUBENMAGIE UND WICHTELWELTEN von Claudia Höwing @kamufflon. Speichert euch die Pins ab und folgt mir gerne! Es kommt noch mehr - versprochen!

Auch beim zweiten Band hatte ich meine Freundin Ninja und ihre Tochter Sophia als kritische Testleserinnen an meiner Seite. Mein Schwager Pascal Höwing übernahm das Lektorat und Korrektorat, während auch meine Eltern und Schwiegereltern das Manuskript lasen und es durch ihre Aufmerksamkeit zu einem besseren Text machten. Ich habe mich mittlerweile an das Korrigieren gewöhnt. Da schreibt man mit Herzblut einen Text und muss ihn dann umschreiben. Aber es gehört dazu und es macht die Geschichte so viel besser als sie anfangs war.
Diesmal habe ich für Francesca und meinen Mann die Geschichte von Wichtel Sverre via Sprachnachricht aufgesprochen. So konnte Francesca immer wieder in die einzelnen Kapitel reinhören und die Bilder vor ihrem geistigen Auge lebendig werden lassen, um sie dann aufs Papier zu bringen. Mein Mann sollte unbedingt die Geschichte kennen, bevor sie veröffentlicht wird. Und so hatte er auf den Autofahrten zur Arbeit ein Hörspiel. Außerdem lese ich mir meine Geschichten grundsätzlich immer wieder laut vor. Das hilft mir beim Korrigieren sehr.

Wie bereits im ersten Band von WICHTEL SVERRE gibt es auch im zweiten Band Rezepte zum Nachmachen. Ich erprobe die Rezepte selbst und koste gemeinsam mit meiner Freundin und Illustratorin Francesca und meiner Familie die Ergebnisse. Manchmal wird etwas verfeinert oder abgeändert und manchmal können die Rezepte direkt so ins Buch wandern.
Als Grundschullehrerin habe ich schon viele Arbeitsblätter selbst gestaltet. Somit habe ich mittlerweile ein geschultes Auge für Layouts. Die Sache mit dem Buchsatz habe ich mir selbst beigebracht. Durch das tägliche Kinderbuchlesen mit meinen eigenen Kindern habe ich ständig im Fokus, wie ein Buchsatz für das Lesealter meiner Bücher aussehen sollte. Ich finde es total wichtig, dass passende Illustration mit den passenden Textpassagen harmonisch übereinstimmen und dass Gesprochenes gut gelesen werden kann. So habe ich auch beim zweiten Band erneut das Layout und den Buchsatz selbst erarbeitet. Während meine Freundin und Mediengestalterin Melissa Richtermeier erneut den Bucheinschlag gestaltet und das Cover zum Hingucker gemacht hat, habe ich diesmal selbst alle Illustrationen bearbeitet und mit dem Text in Einklang gebracht. Meine Freundin Carola Tilly hat wieder Fotos gemacht und mein Schwager Pascal Höwing das Lektorat und Korrektorat übernommen.

Wie bereits bei meinen vorigen Buchprojekten legte ich auch WICHTEL SVERRE - WICHTELSTUBENMAGIE UND POLARLICHTZAUBER - BAND 2 über BoD (Books on Demand) an.
Dieses zweite Wichtelabenteuer hat mich vor neue Herausforderungen gestellt, an Grenzen gebracht, neue Bekanntschaften und Kontakte mit sich gebracht und unheimlich Spaß gemacht. Ich bin stolz auf dieses neue Buchprojekt!

KINDERBUCHAUTORIN MIT HERZ UND SEELE UND NEM HAUFEN ARBEIT


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